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Meditation und Haltung

viele kennen mich nur als “die Frau mit dem Beckenboden”. Dabei ist meine erste Leidenschaft die Arbeit mit dem eigenen Geist: Meditation!

Seit 14 Jahren meditiere ich – fast jeden Tag. Zu Beginn konnte ich keine 2 Minuten gerade sitzen. Ich klappte wieder zusammen, wie ein schlaffer Toast. Das hat sich dramatisch verändert. Seitdem ich meine Tiefenmuskeln nutze, kann ich sitzen und sitzen und sitzen. Ich werde an JEDEM Meditationskurs angesprochen. “Wie kannst du so gerade sein. Du bewegst dich ja gar nicht. Tut dir nichts weh?”

Nein und Nein. Nein, ich bewege mich schon. Aber so fein, so tief von innen, dass du es nicht siehst. Und NEIN mir tut rein gar nichts weh. (Ausser mein Kopf von der vielen Energie, die da von oben kommt;)).

Wenn Meditation vom Körper unterstützt wird, ist sie besser.

Ich denke, dass unser Körper einfach nur GENIAL ist und dass jeder mit etwas Einsatz den Körper geniessen kann. Egal, wie dick, gross, dünn oder alt! Deinem Körper geht es mit vernetzten Tiefenmuskeln besser – auch in Meditation.

Meditation und Haltung gehören zusammen. Wenn du deine tiefsten Muskeln vernetzt, wird deine Praxis dich vielleicht nicht sofort erleuchten. Das verspreche ich nicht. ABER du wirst mehr Fokus haben, weil dir einfach mal viel weniger weh tut. Du wirst dich besser konzentrieren können. Und das finde ich eines der leckersten Dinger überhaupt: du wirst energetisch DURCHLÄSSIGER. Was ist das? In deinem Körper spielen die Gefühle, die E-MOTIONEN. Energien in Motion. Wenn du aufrecht bist, von innen gedehnt, du RAUM hast, können diese Energien ruhig Schabernack in dir treiben. Du lässt sie ziehen. Durch dich durch…..Dann bist du über den Körper, jenseits des Körpers gewachsen.

Nach einigen Malen Training, ach was sag ich, nach dem 1. Training spürst du schon, dass du einfach ANDERS sitzt. Es fühlt sich leichter an, stabiler und du hast eine neue Kraft in dir gefunden. Deine Tiefenmuskeln sind ready! Bist du es auch? Meditation und Haltung sind deine Mittel in ein bewusstes erfülltes Leben.

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Was ist gute Haltung?

Was ist gute Haltung?

Was sich für uns “gerade” anfühlt, ist oft weit weg von dem, was wirklich möglich wäre. So geht gute Haltung.

Die Körperhaltung verbessern ist mehr als Bauch rein und Brust raus. Gute Haltung kommt von innen- aus deinem Netzwerk an Tiefenmuskeln an Becken, Rücken und Brustkorb. Wenn alle Spieler auf dem Feld sind, wird aufrechte Haltung leicht! So kannst du von innen deine Körperhaltung verbessern.

Jeder Mensch macht Kompromisse und könnte aufrechter leben. Der eine lässt den Brustkorb einsinken, die andere zieht die Schultern hoch und die meisten kippen das Becken – nach vorne oder nach hinten. Es gibt aber noch viel subtilere Kompromisse, die einem gar nicht auffallen. Hier komme ich ins Spiel.

Wir arbeiten wir über das Team Becken und Wirbelsäule. Ich helfe dir beides aufzurichten und zu stabilisieren.

Lasse dich von mir aus deinen Mustern coachen.

Mein genaues Auge macht deine Potentiale im Nu ausfindig.

Auch mit Skoliose oder anderen Deformationen der Wirbelsäule, kannst du dich um Welten besser fühlen! Dass du komplett gerade wirst, verspreche ich dir nicht, aber du wirst dich aufrechter fühlen, schmerzfrei sein,  bessere Stimmung haben und das auch ausstrahlen. Die Wechselwirkung von Körperhaltung und Gefühlen nennt man Embodiment. Unsere Haltung hat Einfluss darauf, wie wir fühlen. Sind wir aufrecht und stabil, wirkt sich das auf unsere Stimmung und unsere Wahrnehmung aus.

Melde dich für einen Workshop oder einen Kurs an und erfahre eine neue Haltung. Sie liegt schon in dir!

Wie steht es um deine Körperhaltung?

Wie steht es um deine Körperhaltung?

Gute Körperhaltung macht glücklich und sieht nicht nur gut aus.

So wie unsere Psyche die Körperhaltung beeinflussen kann, beeinflusst umgekehrt die Körperhaltung unsere psychische und emotionale Verfassung. Wenn wir traurig und niedergeschlagen sind, wirken wir „bedrückt“. Die Wirbelsäule wird gekrümmt und wir fallen in uns zusammen. Unsere Haltung ist schon traurig. Ebenso lassen wir uns auch von Erlebnissen „aufbauen“. Es fällt leicht „Haltung zu bewahren“, wenn es uns gut geht. CANTIENICA®-Training zeigt dir, wie du zu deinem Basis Embodiment findest und zu einer besseren Körperhaltung.

Was ist Basis Embodiment?

Basis Embodiment ist die neutrale Haltung. Eine Körperhaltung, die offen für neue Erlebnisse ist. Die Haltung, die jenseits deiner Muster liegt. Den in jedem Haltungsmuster lassen sich emotionale Muster erkennen. Verlässt du deine körperliche Gewohnheit, deine Schablone, begibst du dich in ein neues Basis Embodiment. Das Coaching in meinem System, holt dich aus deiner gewohnten Haltung. Es kreiert ein neues emotionales Body Feedback.

Body-Feedback?

Ja, nicht nur das Gehirn sendet Signale an den Körper. Es gibt eine Wechselwirkung. Auch der Körper sendet ans Hirn. So ist es unmöglich richtig traurig zu werden, wenn du aufrecht bist und dabei auch noch lachst! Unsere Körperhaltung ist in dem Sinne mächtig. Sie steuert unser emotional Body-Feedback, ja sie beeinflusst welcher chemischer Cocktail genau JETZT in unserem Gehirn gemischt wird.

Das ist BIG. Denn das bedeutet, dass unsere Körperhaltung beeinflusst, in was für einer Welt wir leben. Ob wir tendenziell mürrisch sind, oder motiviert. Und ob wir schneller zum Lachen zu bringen sind, oder nicht. Stelle es dir vor wie eine Brille, durch die du die Welt erlebst. Sind wir gekrümmt, ist die Brille etwas beschlagen. Sind wir aufgerichtet, ist das als hätten wir unsere Brille gerade eben geputzt. Alles strahlt.

Buche Jetzt deine 1. Private Session für dein neues emotional Body Feedback!

 

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